20131119_PHILIPS_EPIQ_2013_Schwangerschaft

Wie Gesundheitslösungen dazu beitragen können, Genesungsprozesse und Therapieoptionen für Patienten zu verbessern und medizinische Fachkräfte in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Intensivstation neu gedacht

Jedes Jahr werden in Deutschland über zwei Millionen Aufenthalte auf Intensivstationen registriert.[1] In dieser kritischen Phase nehmen Patienten ihre Umgebung nicht selten als irritierend und feindselig wahr. Die klinische Forschung hat gezeigt, dass Faktoren wie laute Geräusche, funktionale Beleuchtung und soziale Isolation das Risiko eines verlängerten Krankenhausaufenthaltes erheblich erhöhen[2] und die emotionale und psychologische Verfassung des Patienten nach dem Aufenthalt weiter belasten kann[3]. Auf der Suche nach Lösungen bringt Philips hierfür seine Expertise in Sachen Licht und Gesundheit ein und forscht mit klinischen Partnern an Wegen, das klinische Umfeld angenehmer für den Patienten zu gestalten. Kürzlich hat Philips den Prototyp eines 14 m² großen LED-Screens entwickelt, der sowohl stimulierendes Tageslicht simulieren als auch mediale Inhalte abspielen kann. Die Deckeninstallation ist Teil eines innovativen, ganzheitlichen Raumkonzepts für die Intensivstation, das von der Charité Berlin zusammen mit dem Architekturbüro GRAFT entworfen wurde[4]. Doch auch die Geräuschkulisse ist ein kritischer Faktor für die Schlafqualität der Patienten auf der Intensivstation und kann deren Genesungsprozess empfindlich stören. Die Philips Forschung verfolgt deshalb den erfolgsversprechenden Ansatz, Pflegekräfte für die Folgen von Lärm zu sensibilisieren und sie dabei zu unterstützen, unnötige laute Geräusche im Pflegealltag zu vermeiden[5]. Dazu wird die Geräuschkulisse automatisch analysiert und unmittelbar eine Rückmeldung gegeben, sobald die Lärmbelastung für die Patienten zu hoch ist. Zusätzlich wird angezeigt, welche Lärmquellen verantwortlich sind und Handlungsempfehlung gegeben, wie dies zukünftig zu vermeiden ist.

Intensivstation neu gedacht

Jedes Jahr werden in Deutschland über zwei Millionen Aufenthalte auf Intensivstationen registriert.[1] In dieser kritischen Phase nehmen Patienten ihre Umgebung nicht selten als irritierend und feindselig wahr. Die klinische Forschung hat gezeigt, dass Faktoren wie laute Geräusche, funktionale Beleuchtung und soziale Isolation das Risiko eines verlängerten Krankenhausaufenthaltes erheblich erhöhen[2] und die emotionale und psychologische Verfassung des Patienten nach dem Aufenthalt weiter belasten kann[3]. Auf der Suche nach Lösungen bringt Philips hierfür seine Expertise in Sachen Licht und Gesundheit ein und forscht mit klinischen Partnern an Wegen, das klinische Umfeld angenehmer für den Patienten zu gestalten. Kürzlich hat Philips den Prototyp eines 14 m² großen LED-Screens entwickelt, der sowohl stimulierendes Tageslicht simulieren als auch mediale Inhalte abspielen kann. Die Deckeninstallation ist Teil eines innovativen, ganzheitlichen Raumkonzepts für die Intensivstation, das von der Charité Berlin zusammen mit dem Architekturbüro GRAFT entworfen wurde[4]. Doch auch die Geräuschkulisse ist ein kritischer Faktor für die Schlafqualität der Patienten auf der Intensivstation und kann deren Genesungsprozess empfindlich stören. Die Philips Forschung verfolgt deshalb den erfolgsversprechenden Ansatz, Pflegekräfte für die Folgen von Lärm zu sensibilisieren und sie dabei zu unterstützen, unnötige laute Geräusche im Pflegealltag zu vermeiden[5]. Dazu wird die Geräuschkulisse automatisch analysiert und unmittelbar eine Rückmeldung gegeben, sobald die Lärmbelastung für die Patienten zu hoch ist. Zusätzlich wird angezeigt, welche Lärmquellen verantwortlich sind und Handlungsempfehlung gegeben, wie dies zukünftig zu vermeiden ist.

Die Gesundheitsversorgung unterliegt einem ständigen Wandel. Diesen Veränderungen lässt sich am besten gemeinsam, mit allen Akteuren der Branche, begegnen. Diesen Grundgedanken greift Philips auf der diesjährigen MEDICA auf. Unter dem Motto „Transforming care, together“ werden Lösungen vorgestellt, die gemeinsam mit den Nutzern weiterentwickelt wurden. Gezeigt werden u. a. innovative Gesundheitskonzepte aus dem Bereich der Bildgebung, der Patientenüberwachung und der häuslichen Versorgung, die sich noch stärker an den Bedürfnissen von Kliniken, Arztpraxen und – am wichtigsten – den Patienten orientieren. So lässt sich auch zukünftig eine zeitgemäße Patientenversorgung sicherstellen.

Intensivstation neu gedacht

Jedes Jahr werden in Deutschland über zwei Millionen Aufenthalte auf Intensivstationen registriert.[1] In dieser kritischen Phase nehmen Patienten ihre Umgebung nicht selten als irritierend und feindselig wahr. Die klinische Forschung hat gezeigt, dass Faktoren wie laute Geräusche, funktionale Beleuchtung und soziale Isolation das Risiko eines verlängerten Krankenhausaufenthaltes erheblich erhöhen[2] und die emotionale und psychologische Verfassung des Patienten nach dem Aufenthalt weiter belasten kann[3]. Auf der Suche nach Lösungen bringt Philips hierfür seine Expertise in Sachen Licht und Gesundheit ein und forscht mit klinischen Partnern an Wegen, das klinische Umfeld angenehmer für den Patienten zu gestalten. Kürzlich hat Philips den Prototyp eines 14 m² großen LED-Screens entwickelt, der sowohl stimulierendes Tageslicht simulieren als auch mediale Inhalte abspielen kann. Die Deckeninstallation ist Teil eines innovativen, ganzheitlichen Raumkonzepts für die Intensivstation, das von der Charité Berlin zusammen mit dem Architekturbüro GRAFT entworfen wurde[4]. Doch auch die Geräuschkulisse ist ein kritischer Faktor für die Schlafqualität der Patienten auf der Intensivstation und kann deren Genesungsprozess empfindlich stören. Die Philips Forschung verfolgt deshalb den erfolgsversprechenden Ansatz, Pflegekräfte für die Folgen von Lärm zu sensibilisieren und sie dabei zu unterstützen, unnötige laute Geräusche im Pflegealltag zu vermeiden[5]. Dazu wird die Geräuschkulisse automatisch analysiert und unmittelbar eine Rückmeldung gegeben, sobald die Lärmbelastung für die Patienten zu hoch ist. Zusätzlich wird angezeigt, welche Lärmquellen verantwortlich sind und Handlungsempfehlung gegeben, wie dies zukünftig zu vermeiden ist.

Cleverer Ultraschall mit Liebe zum Detail

Wie wäre eine Ultraschallplattform, die intuitiv bedienbar ist, egal wie hektisch es im Notfall zugeht und die unabhängig von den Vorerfahrungen des Anwenders genutzt werden kann? Wie wäre eine Plattform, die in der Kardiologie, der Radiologie, der Inneren Medizin, der Gynäkologie sowie der Geburtshilfe aussagekräftige Ergebnisse innerhalb weniger Sekunden liefern kann und eine schnellere und sicherere Diagnose erlaubt? Sehr gut, fanden medizinische Fachleute auf dem Gebiet des Ultraschalls, und so wurde in den letzten Jahren eine Plattform entwickelt, die alle diese Eigenschaften mitbringt. Philips EPIQ heißt sie und wurde in Zusammenarbeit mit den Ultraschall-Anwendern entwickelt, um in allen Situationen eine unkomplizierte aber umfassende Unterstützung zu bieten. Zwei besondere Innovationen stecken in dem System: die nSight-Technologie und die Anatomische Intelligenz. Die Anatomische Intelligenz ist das Gehirn der Plattform. Einzelne Bilddatensätze werden eigenständig ausgewertet und in umfassende Informationspakete verwandelt. Die Bildgebungstechnologie nSight erzeugt besonders schnell ausgesprochen klare Bilder und macht Strukturen sichtbar, die bisher im Ultraschall nur begrenzt zu sehen waren.

Neue Nasen-Maske – getestet und für gut befunden

Seit mehr als 25 Jahren entwickelt Philips Lösungen und Technologien für die Versorgung von chronisch kranken Patienten im häuslichen Bereich. Der Austausch mit den Nutzern spielt bei der Entwicklung neuer Lösungen eine entscheidende Rolle. Denn nur so lässt sich die häusliche Gesundheitsversorgung kontinuierlich an die heutigen und zukünftigen Anforderungen für eine optimale Therapie anpassen. Unter dem Motto „Gemeinsam für besseren Schlaf und bessere Atmung“ ist beispielsweise gerade eine neue Nasen-Maske mit dem Namen Wisp auf den Markt gekommen. Dies ist das Ergebnis einer Präferenzstudie[6] unter Patienten. Diese Studie hat gezeigt, dass die neue Nasen-Maske besseren Schlaf, höheren Komfort und eine bessere Abdichtung bietet als andere Nasen- und Minimal-Kontakt-Masken. Und mit dem freien Sichtfeld können Patienten lesen, Fernsehen und ihre Brille tragen, bevor sie einschlafen.

http://www.newscenter.philips.com/pwc_nc/main/shared/assets/de/Downloadablefile/press/medizin/20131119_Philips_Respironics_Nasenmaske_Wisp.jpgZiel all dieser Lösungen, die Philips in Zusammenarbeit mit Fachleuten und Patienten entwickelt ist es nicht nur, kosteneffizientere Versorgungsmodelle für die Gesundheitsbranche zu liefern. Die innovativen Gesundheitslösungen sollen auch dazu beitragen, den Genesungsprozess bzw. Therapiemaßnahmen für Patienten zu verbessern.