Hugo Thiel
Hugo Thiel

Hugo Thiel wird
Director Partner Management bei Caradigm

Pflege und Ausbau des Netzwerks von Vertriebs- sowie Service- und Supportpartner primäre Aufgabe

Hamburg, 1. August 2014 – Caradigm wächst und macht Hugo Thiel zum Director Partner Management für Deutschland, Österreich und die Schweiz. In seiner neuen Position kümmert sich der erfahrene Manager, der bereits seit Juli 2013 zum Team gehört, weiterhin um die Bereiche Business Development und Partnermanagement. „Hugo Thiel ist verantwortlich für den indirekten Vertrieb im deutschsprachigen Raum und damit maßgeblich an der zukünftigen Geschäftsentwicklung des Unternehmens beteiligt. Wir versprechen uns einen noch engeren Austausch mit unseren Kunden und Partnern, um unsere Lösungen weiter auf die spezifischen Bedürfnisse und Rahmenbedingungen in den unterschiedlichen Märkten zuschneiden zu können“, beschreibt Geschäftsführer Ralf Klein die Aufgaben von Thiel.

Speziell dem Partnergeschäft misst dieser eine große Bedeutung bei. „Mit namhaften Systemintegratoren und KIS-Anbietern haben wir die ersten Vertriebs- sowie Service- und Supportpartner gewinnen können. Dieses Netzwerk möchten wir stärken und ausbauen, um die Qualität für unsere Kunden zu erhöhen“, so Thiel.

Seit 2002 war Hugo Thiel für verschiedene Unternehmen im Gesundheitswesen tätig, früh hat er sich dabei auf das Thema Business Intelligence spezialisiert. Dabei hat er neben anderem neue europaweite Konzepte und Lösungen mitentwickelt. Vor seinem

Engagement bei Caradigm war Thiel bei COMPAREX, einem international tätigen Unternehmen für IT-Lösungen, als Manager Vertical Healthcare beschäftigt und hat dort erfolgreich an verschiedenen Lösungen und Konzepten für den klinischen Arbeitsplatz mitgewirkt. Sein Hauptaugenmerk galt im Besonderen der Effizienz von Arbeitsabläufen.

IT ist Teil der Lösung, nicht des Problems

IT-Lösungen können Gesundheitseinrichtungen helfen, noch effektiver und besser zu arbeiten, meint Hugo Thiel, Director Partner Management für DACH bei Caradigm.

Hamburg, 20. August 2014 – Es heißt, dass man an Herausforderungen wächst. Beruhigend zu hören für Gesundheitseinrichtungen, in denen sich Geschäftsführer, Ärzte, Pflegekräfte und Mitarbeiter der IT mit stetig steigenden Herausforderungen konfrontiert sehen. Das verdeutlicht ein Blick in die klinische Praxis. Hier müssen eine wachsende Flut an Informationen verarbeitet und gleichzeitig Anforderungen an die Dokumentation genüge getan werden. Parallel spitzt sich die Personalsituation in vielen Häusern zu und es heißt, mit dem gleichen oder geringeren Personalstamm mehr Patienten zu versorgen. Über allem steht dann die Gewährleistung von Datenschutz und Datensicherheit.

IT-Lösungen mit der entsprechenden Infrastruktur können bei der Bewältigung all der beschriebenen Herausforderungen unterstützen. Wenige Fragen verdeutlichen die Problematik: Wie viel Zeit investieren Ärzte und Pflegekräfte täglich in das An- und Abmelden aus den verschiedenen klinischen Informationssystemen? Meldet sich jeder User verlässlich ab oder bleibt das System offen für andere, eventuell Unbefugte? Wie aufwändig ist es für Fachkräfte, alle Informationen zu einem Patienten zusammenzuführen? Wie sichert das Haus während des Datenzugriffs den Datenschutz?

Umfassender Zugriff, schnell und einfach.

Es gibt viele unterschiedliche Informationssysteme in einer Gesundheitseinrichtung. Diese vereinfachen zwar die Abläufe, unterstützen jedoch nicht bei übergreifenden Prozessen– nämlich dann, wenn es um den schnellen Zugriff auf Patienteninformationen und -daten geht. Hier kann eine Lösung wie Single-Sign-on (SSO) helfen. Ein Benutzer hat nach einmaliger Authentifizierung an einem Arbeitsplatz Zugriff, beispielweise per Smartcard, Fingerprint oder Passwort, auf alle Systeme und Dienste, für die er berechtigt ist. Die Zugriffsrechte sind zentral auf einem Server hinterlegt und werden dort verwaltet. Damit können Ärzte und Pflegekräfte schnell auf Informationen, die in der Regel in verschiedenen Systemen vorgehalten und einzeln geschützt werden, grenzübergreifend zugreifen.

Was aber hat der IT-Leiter davon? Womöglich mehr Arbeit für sein Team? Nein, im Gegenteil. Die Lösung lässt sich einfach in die bestehende IT-Infrastruktur integrieren und kann an unterschiedliche Systeme angebunden werden. Die zentrale Speicherung erleichtert die Administration und erschwert Unbefugten den Zugriff. In der Folge werden Anrufe wegen vergessener und neu angefragter Zugangsdaten reduziert. Ebenso ist der Lernaufwand für Anwender gering, da die Lösung sehr intuitiv ist.

Umfassender Zugriff, aber bitte sicher.

Bei aller Einfachheit soll die Lösung aber auch die Datensicherheit unterstützen. Da Ärzte und Pflegekräfte mit hoch sensiblen Daten umgehen, nimmt der Datenschutz in Gesundheitseinrichtungen zu Recht einen hohen Stellenwert ein. Da die Anmeldung unkompliziert ist, können sich beispielsweise die Zahl der potenziell unsicheren `Sammelpasswörter´ reduzieren. Die Lösung kann einen schnellen, geschützten und autorisierten Zugriff auf Patientendaten ermöglichen und unterstützt so reibungslose Abläufe. Das hilft nicht nur den Patienten; Ärzte und Pflegekräfte müssen sich weniger mit IT-Systemen beschäftigen, die IT-Abteilung bekommt weniger Anrufe wegen gesperrter Systemzugänge und Kosten können so reduziert werden.

Umfassender Zugriff, zentral und systemübergreifend.

Mit dem Zugriff auf die Daten ist es aber in der Regel nicht getan. Klinikmanager und Mediziner möchten Informationen zwecks Auswertung aus verschiedenen Systemen zusammenführen, am besten in Echtzeit.

In Krankenhäusern herrschen heute zumeist Krankenhaus-Informationssysteme, Data-Warehouse- und Speziallösungen vor. Alle decken jeweils nur Teilbereiche des gesamten Aufgabenspektrums einer Einrichtung ab. Die meisten KIS ermöglichen den Benutzern die Sicht auf einen einzelnen Patienten, nicht aber auf Patientengruppen. Data-Warehouse-Lösungen schaffen zwar genau das, aber immer nur rückblickend. Speziallösungen decken möglicherweise einen bestimmten Teilbereich sehr gut ab, aber eben nur diesen. Zudem führt jede neue gesetzliche oder regulatorische Anforderung zu neuem Entwicklungs- und Pflegeaufwand.

Eine Datenaggregationslösung, die spezifische Daten aus diesen Systemen extrahiert und zusammenführt, kann eine ganzheitliche, proaktive und anpassbare Prozessunterstützung gewährleisten. So können Mediziner beispielweise patientenindividuell Diagnosen und Therapien optimieren oder Geschäftsführer schnell in Prozesse und Abläufe eingreifen.

Es kann Gesundheitseinrichtungen sehr wohl gelingen, noch effektiver und besser zu arbeiten. Informationstechnologie kann dabei ein wichtiger Baustein sein. Allerdings muss sie dann als Beitrag zur Lösung von Problemen, und nicht als Problem selber, gesehen werden. Die Werkzeuge jedenfalls halten die IT-Anbieter in der Hand.

Caradigm – a Microsoft & GE Healthcare company

Caradigm ist ein von Microsoft und GE Healthcare im Juni 2012 gegründetes Joint Venture und bietet Lösungen aus dem Bereich Population Health Management und Healthcare Analytics.

Die Lösungen des Unternehmens unterstützen Organisationen und Kostenträger im Gesundheitswesen dabei, Qualität und Wirtschaftlichkeit der Behandlung kontinuierlich zu verbessern. Die offene Plattform-Lösung basiert auf Microsoft-Technologien und gibt Anwendern wertvolle Aggregations- und Analysewerkzeuge an die Hand.

Desweiteren ermöglichen die Caradigm Lösungen einen einfachen und schnellen Zugang zu den richtigen Daten und unterstützen somit einen effizienten Arbeitseinsatz am klinischen Arbeitsplatz.

Caradigm unterstützt Krankenhäuser dabei, den steigenden Anforderungen von Patienten und Unternehmen gerecht zu werden, Kosten zu reduzieren und Risiken zu vermeiden.

Weitere Informationen unter www.caradigm.de

Single-Sign-on soll Mitarbeitern den Weg in eine Vielzahl von Informationssysteme ebnen

Klinikum Stuttgart arbeitet mit Caradigm an klinikweiter Einführung

Hamburg, 30. April 2014 – Zum 1. Juli 1999 haben sich die vier städtischen Krankenhäuser Bürgerhospital, Katharinenhospital, Krankenhaus Bad Cannstatt und Olgahospital zum Klinikum Stuttgart zusammengeschlossen. Damit einher ging auch die Vereinheitlichung der IT-Infrastruktur. Das Krankenhaus-Informationssystem (KIS) ist nunmehr zentraler Zugangspunkt zu allen Informationen. Die 52 Fachabteilungen des Klinikums arbeiten dabei mit mehr als 100 verschiedenen Subsystemen.

Jede Abteilung arbeitet also neben dem KIS durchschnittlich mit zwei Fachlösungen. Und die Anwender müssen sich für jede einzelne Lösung Passwörter merken und sich während ihrer Arbeit in jede Einzelne immer wieder ein- und ausloggen. Wie sich das auf die Arbeitsabläufe auswirkt, schildert Gerhard Härdter, Leiter Servicecenter IT im Klinikum Stuttgart: „Digitalisierung tut Not. Je mehr Daten und Abläufe wir aber digitalisieren, desto knapper werden die Arbeitsplätze, weil immer mehr Mitarbeiter an ihnen arbeiten müssen. Da führen Verzögerungen zwangsläufig zu Schlangen vor den Computern.“

Der IT-Leiter nennt noch eine weitere Herausforderung: „Heute geben die Pflegekräfte ihre Anforderungen noch mit einem Stationsaccount ein. Der Arzt, der die medizinische Notwendigkeit bestätigt, meldet sich dann selbstverständlich vorher persönlich am System an.“ Dieses Verfahren muss sich allerdings ändern, wenn das Klinikum die digitale Pflegeplanung und -dokumentation einführt. Dann wird auch jede Pflegekraft als Named User geführt.

Alle Informationen per Single-Sign-on

Um diesen vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden, will das Klinikum Stuttgart für alle medizinischen und pflegerischen Fachkräfte eine Single-Sign-on-Lösung einführen. „Der Anwender meldet sich schnell und einfach an einem System an und hat dann übergreifend Zugriff auf alle Informationen, die er gemäß seinen Berechtigungen sehen und bearbeiten darf, egal in welchem Subsystem die originär vorgehalten werden“, beschreibt Härdter das geplante Szenario. Voraussetzung für reibungslose Abläufe ist dabei ein schneller Benutzerwechsel; verlässt ein Anwender seinen Arbeitsplatz, meldet er sich mit einem Klick ab. Für die Umsetzung dieses Projektes erarbeitet das Haus zusammen mit Caradigm ein Proof of Concept.

Als Pilotabteilung dient die Radioonkologie, da dort mit dem KIS sowie dem Radiologie-Informations- und dem Bilddaten-Managementsystem die wichtigsten Lösungen im Einsatz sind. Dazu muss eine Spezialapplikation für die Strahlentherapie in das Single-Sign-on integriert werden. Die Systeme sind teils betagt und laufen mit unterschiedlichen Betriebssystemen, was die Einbindung erschwert. „Das ist ein echter Härtetest für Caradigm, rechnen wir doch in der ersten Phase bereits mit 70 bis 100 Anwendern“, so Härdter.

Warum geht das Klinikum Stuttgart dieses ambitionierte Projekt nun mit Caradigm an? „Ein wesentlicher Grund: Das Unternehmen ist aus unserer Sicht momentan das einzige, das Systeme einbindet, die nicht über eine spezielle Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung (API) verfügen“, erläutert der IT-Leiter. Ein gutes Gefühl sollte ihm zudem geben, dass die Lösung bereits weltweit im Einsatz ist.

Die ersten Erfahrungen stimmen Gerhardt Härdter durchaus hoffnungsfroh. „Die Zusammenarbeit verläuft sehr gut. Die Mitarbeiter sind professionell, so dass ich glaube, dass wir unser erstes Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss bringen können.“

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Die nächste Herausforderung im Gesundheitssystem

Population Health Management als Anforderung der Zukunft

Hamburg, 5. Mai 2014 – Population Health Management wird in Deutschland in den nächsten Jahren zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die gesetzlichen Krankenkassen haben mit Disease Management Programmen und integrierter Versorgung bereits den Anfang gemacht. Der Gesetzgeber wird mit der Stärkung der Prävention die Grundlagen für die nächsten Schritte legen. Population Health Management (Pop Health) meint die strukturierte Erhebung und Darstellung von (statistischen) Krankheitsdaten vieler Patienten, um sie den verschiedenen am Behandlungsprozess Beteiligten für ein abgestimmtes Vorgehen zur Verfügung zu stellen. Dabei wird die gesamte Versorgungskette von prä- bis poststationär einbezogen. Das soll die Zahl der unnötigen Wiederaufnahmen verringern, Kosten reduzieren und die Prävention stärken helfen, insbesondere bei den großen Volkskrankheiten. „Hier sehe ich für die Zukunft große Potenziale, weil wir damit eine wesentliche gesellschaftliche Herausforderung verantwortungsbewusst und effektiv managen können“, davon ist Ralf Klein, als Geschäftsführer DACH von Caradigm überzeugt. Und wo andere noch skeptisch sind, bietet sein Unternehmen bereits Lösungen. Dafür stehen die vier Säulen Data Control, Healthcare Analytics, Care Coordination and Management sowie Patient and Wellness Engagement. “Unsere Lösungen können helfen klinische Profile von Patientengruppen besser zu verstehen und ein effizientes Risikomanagement über alle Bereiche der Versorgung hinweg zu gewährleisten. So könnten bessere Ergebnisse sowohl bei der Prävention als auch bei der Behandlung des Patienten und der Nachsorge erreicht werden“, ist Klein überzeugt.

Basis für Data Control sind die Caradigm Intelligence Platform und die Identity and Access Management Suite. Die Datenplattform gewährleistet die organisationsweite und übergreifende Zusammenführung von medizinischen, operativen und finanzrelevanten Daten in konsolidierter Form in nahezu Echtzeit. Zur Auswertung dienen Standard-Analysetools und Werkzeuge des Business Intelligence. Caradigm IAM unterstützt Ärzte und Pflegekräfte dabei mit einem schnellen und sicheren Datenzugriff über Applikationsgrenzen hinweg.

Healthcare Analytics ist sowohl das Fundament für einen strategischen Ansatz, als auch ein starkes Mittel, um tiefe Einblicke in retrospektive, aktuelle und prognostizierte Daten zu erhalten – und valide, datengestützte Entscheidungen treffen zu können. Mithilfe leistungsstarker Schnittstellen können die Daten schnell und einfach aus verschiedenen Systemen aggregiert werden, unabhängig von der klinischen Systemplattform. Etablierte Analysewerkzeuge gewährleisten danach eine verlässliche Auswertung. Die integrierte Applikation „Cohort Management“ etwa ermöglicht die schnelle Identifizierung und effektive Betreuung von Patientengruppen. Ein weiteres Beispiel ist das Readmissions Management (RAM), das Patienten mit erhöhtem Wiederaufnahmerisiko aufführt und es Kliniken erlaubt, fundierte Entscheidung über die Entlassung des Patienten zu treffen.

Care Coordination and Management wiederum ermöglichen eine individuelle Prävention bei einzelnen Patienten oder Gruppen sowie auch deren Versorgung. Auf Basis der organisatorischen Ziele können separate Workflows konfiguriert werden. Die Applikation berücksichtigt dabei klinische, administrative und Patientendaten. Am Ende steht eine regelbasierte Entscheidungsunterstützung für die weitere Behandlung.

Patient and Wellness Engagement unterstützen den Patienten dabei, selbst Verantwortung für seine Gesundheit zu übernehmen und aktiv Gesundheitsprävention zu betreiben.

„Das Zusammenspiel der vielen einzelnen Komponenten und die zukünftige weitere Applikationsentwicklung – nicht nur durch Caradigm sondern auch durch Partner und leistungsstarke IT-Teams in größeren Krankenhäusern – wird die Kliniklandschaft weiter verändern. Kostenträger und Leistungserbringer werden langfristig ihre Datenstrategie selbst verantwortlich bestimmen können und darüber weitere Kosteneinsparungen in der Zusammenführung von klinischen, finanziellen sowieoperativen Daten erzielen“, ist sich Ralf Klein sicher.

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Big Data als Mittel zur optimierten Patientenversorgung

Caradigm bietet Plattform zur Datenintegration aus verschiedenen Systemen

Hamburg, 5. Juni 2014 – In Gesundheitseinrichtungen entsteht jeden Tag eine Unmenge von Daten. Sie werden an verschiedenen Stellen erhoben und in unterschiedlichen Systemen erfasst und gespeichert. Diese Daten stellen nicht nur große Herausforderungen an die Einrichtung, sie bergen auch große Chancen – wenn richtig mit ihnen umgegangen wird. `Big Data´ beschreibt dieses Phänomen und ist eines der Schlagwörter der Stunde. Das dokumentiert nicht zuletzt eine neue Initiative der Bundesregierung, namentlich des Ministeriums für Bildung und Forschung. Das will noch in diesem Jahr zwei Big Data-Kompetenzzentren in Berlin und Dresden einrichten, gefördert mit insgesamt rund 10 Millionen Euro.

Die wichtigste Frage lautet, wie aus der Vielzahl der Informationen gezielt Wissen generiert werden kann. Denn: „Big Data kann – in Kombination mit den entsprechenden Auswertetools – einen wesentlichen Beitrag zur Qualitätsverbesserung und Kosteneinsparung im Gesundheitswesen leisten.“ Davon ist Ralf Klein, Geschäftsführer von Caradigm für den Bereich DACH, überzeugt. So könnten beispielsweise frühzeitig Krankheiten mit unspezifischen Symptomen diagnostiziert werden. Um diese Potenziale wirklich auszuschöpfen, bedarf es einer strategischen Auseinandersetzung mit dem Thema. Die werthaltige Nutzung setzt eine klare Datenstrategie und eine neutrale, starke und unabhängige IT-Plattform voraus.

Datenzugriff zentral und systemübergreifend

„Wir wollen Gesundheitseinrichtungen und Organisationen dabei unterstützen, die Möglichkeiten von Big Data effektiv zu nutzen und zum Wohl der Patienten einzusetzen. Basis hierfür ist unsere Caradigm Intelligence Platform“, so Klein. Die Lösung integriert sich mit bereits bestehenden Systemen – Krankenhaus-Informationssystem, Data-Warehouse- oder Speziallösungen – und führt alle Daten nahezu in Echtzeit zusammen. Dabei ist es gleich, ob es sich um klinische, administrative oder finanzielle Daten handelt.

„So haben die Nutzer ganz einfach Zugriff auf alle Informationen, können Recherchen weit über die Grenzen einzelner Systeme anstoßen und mithilfe intelligenter Auswertewerkzeuge neue Informationen aus der Verknüpfung vorhandener Daten gewinnen“, führt Ralf Klein aus. Klinische Anwender können sich so ein gesamtheitliches Bild vom Zustand des Patienten machen, was zu einer optimierten Behandlung führen kann.

In den USA arbeiten bereits zahlreiche Kunden mit der Lösung von Caradigm. Diese Erfahrungen – auch aus Großbritannien, Skandinavien und der Schweiz – bringt das Unternehmen in den deutschen Markt ein.

Caradigm – a Microsoft & GE Healthcare company

Caradigm ist ein von Microsoft und GE Healthcare im Juni 2012 gegründetes Joint Venture und bietet Lösungen aus dem Bereich Population Health Management und Healthcare Analytics.

Die Lösungen des Unternehmens unterstützen Organisationen und Kostenträger im Gesundheitswesen dabei, Qualität und Wirtschaftlichkeit der Behandlung kontinuierlich zu verbessern. Die offene Plattform-Lösung basiert auf Microsoft-Technologien und gibt Anwendern wertvolle Aggregations- und Analysewerkzeuge an die Hand.

Desweiteren ermöglichen die Caradigm Lösungen einen einfachen und schnellen Zugang zu den richtigen Daten und unterstützen somit einen effizienten Arbeitseinsatz am klinischen Arbeitsplatz.

Caradigm unterstützt Krankenhäuser dabei, den steigenden Anforderungen von Patienten und Unternehmen gerecht zu werden, Kosten zu reduzieren und Risiken zu vermeiden.

Weitere Informationen unter www.caradigm.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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