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Armin Bruck

Siemens benennt neue CEOs für
Indien, Singapur und China

• Sunil Mathur übernimmt Leitung von Siemens Indien
• Bisheriger Indien CEO Armin Bruck wird CEO von Siemens Singapur
• Singapur CEO Lothar Herrmann wird neuer China-Chef

Sunil Mathur wird die Leitung der Siemens-Regionalgesellschaft in Indien übernehmen. Der bisherige CFO der indischen Siemens-Regionalgesellschaft tritt die Nachfolge von Armin Bruck an. Mathur ist seit 25 Jahren in verschiedenen Funktionen für Siemens tätig. Bruck wechselt von Indien nach Singapur und wird neuer CEO der dortigen Siemens-Regionalgesellschaft.
Der bisherige CEO der Siemens-Regionalgesellschaft in Singapur, Lothar Herrmann, wird neuer China-Chef von Siemens. Er folgt Mei-Wei Cheng, der mit dem Auslaufen seines Vertrages in den Ruhestand geht.

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie, Energie sowie im Gesundheitssektor tätig und liefert Infrastrukturlösungen, insbesondere für Städte und urbane Ballungsräume. Siemens steht seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Siemens ist außerdem weltweit der größte Anbieter umweltfreundlicher Technologien.

18.02.2014, Stuttgart

Abschluss der umfangreichen Modernisierung der Bettenhäuser im Katharinenhospital

Für mehr Patientenkomfort und optimierte Abläufe sorgen im Katharinenhospital die umfangreichen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen der Pflegebereiche in den Häuser A, B und I, die jetzt mit Abschluss der Sanierung und Modernisierung der Station I 3 komplett beendet sind. Die Neustrukturierung der Bettenhäuser ist eine wesentliche Vorabmaßnahme für den Zentralen Neubau (ZNB) am Standort Katharinenhospital, mit dem der künftige Dreh- und Angelpunkt des Klinikum-Standortes Mitte geschaffen wird. Insgesamt rund 27 Mio. Euro wurde in die Gesamtmaßnahme investiert.

Bei der offiziellen Einweihung der neuen Komfortstation I 3 am Dienstag (18. Februar 2014) betonte Bürgermeister Werner Wölfle: „Ein wesentlicher Schritt für die bauliche Neustrukturierung und Konzentration des Klinikums Stuttgart auf zwei Standorte ist geschafft. Jetzt geht es darum, mit Hochdruck den Zentralen Neubau als Dreh- und Angelpunkt einer hochmodernen Patientenversorgung im Herzen der Stadt voranzubringen.“ Der Geschäftsführer des Klinikums Stuttgart, Dr. Ralf-Michael Schmitz, erläuterte, um sehr bald schon das maximale Versorgungsangebot am Standort Mitte für die Patienten anbieten zu können, werde bereits im Frühjahr 2015 über dem bereits laufenden Neubau der Strahlentherapie ein temporäres Gebäude errichtet, in das dann künftig die Neurologie, Palliativmedizin, Onkologie, Innere Medizin und Psychosomatik integriert werden.

Der Neubau von Haus F mit Haupteingang, Eingangshalle und Verbindungshalle zu den Bettenhäusern als Teil des Zentralen Neubaus soll 2015 starten. Es folgt der Umbau der Funktionsbereiche in den Bettenhäusern ab 2017 und schließlich der Rückbau des Katharinenhofs mit anschließendem Neubau (Haus E). Die Baumaßnahmen für den Zentralen Neubau insgesamt werden 2022 abgeschlossen sein.

Die drei Bettenhäuser mit nun insgesamt neun Stationen wurden seit Juni 2008 in vier Bauabschnitten  komplett umstrukturiert, grundlegend saniert und modernisiert. Gleichzeitig wurden die Voraussetzungen für optimale Logistikprozesse auf den Stationen geschaffen. Alle Stationen verfügen jetzt über einen modernen, hotelähnlichen Standard. Freundliche Zweibettzimmer mit eignen Bädern sind Standard. An jedem Bett steht ein hochmodernes Terminal mit integriertem Patienteninformations- und Kommunikationssystem mit TV, Internet, Telefonie und weiteren Funktionen bereit. Dieses hochmoderne System wird sukzessive in allen Bestands- und Neubauten des Klinikums integriert. Auf vier Komfortstationen mit besonders hochwertiger Ausstattung werden auf Wunsch spezielle Serviceleistungen angeboten. Die Kosten für den 4. Bauabschnitt mit dem Umbau der Station I3 und der Modernisierung der Station B4 beliefen sich auf insgesamt 5,33 Mio. Euro.